Gerald T., 35 Jahre, Tennisspieler mit Ellenbogenschmerzen

"Meine „Leidensgeschichte“ geht einige Jahre zurück. 2007 habe ich während einer intensiven Meisterschaftssaison Ellbogenschmerzen bekommen, die immer schlimmer wurden und sich übers Handgelenk bis in die Finger ausbreiteten. Tennis spielen war dann für einige Jahre gar nicht möglich, was für einen ambitionierten Hobbyspieler natürlich schwierig zu verkraften war. Ich habe vieles probiert, jedoch konnten weder „normale“ Physiotherapie noch eine neurologische Untersuchung (Nervenleitgeschwindigkeit) oder eine Computertomographie Aufschluss über meine Beschwerden geben.

 

 

Nach einigen Jahren und mehreren frustrierenden Tennisversuchen habe ich durch Zufall eine sehr engagierte und kompetente Therapeutin gefunden, die mir die Triggerpunkttherapie erklärt hat. Beim Untersuchen der gesamten „Bewegungskette“ vom Hals abwärts bis zur Hand hat sich herausgestellt, dass meine Probleme auf chronische Verspannungen in Hals-, Nacken- und Brustmuskulatur zurückzuführen sind. Diese „aktiven“ Triggerpunkte haben die anderen Muskeln in Mitleidenschaft gezogen und schließlich auf den Ellbogen und die Hand ausgestrahlt. Bereits nach 1 – 2 Behandlungen ging es mir deutlich besser und mir war klar, dass ich diesen Weg weiterverfolgen sollte. Mittlerweile spiele ich wieder aktiv Meisterschaft sowie Turniere und bin darüber unglaublich froh.

 

Besonders 2 Dinge bleiben mir besonders in Erinnerung:

  • Eine verspannte Muskulatur und Verkrampfung beim Ausüben einer Sportart kann zu massiven Bewegungseinschränkungen und Schmerzen führen.
  • Die Ursachen der Schmerzen liegen oftmals nicht dort, wo sich der Schmerz bemerkbar macht.

Wenn die Verspannungen wiederkommen, genügt ein Termin bei der Physiotherapie und die Schulter- und Armmuskulatur ist wieder deutlich freier. Aufgrund des Erfolges, den die Triggerpunkttherapie bei meinen Beschwerden gebracht hat, bin ich von ihrer Wirksamkeit voll überzeugt und kann diese nur weiterempfehlen."