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Veronika Straka, 1180 Wien

 

 

PUNKTGENAU bedeutet für uns, Ihre Beschwerden und deren Ursachen auf den Punkt zu bringen, entsprechende Ziele zu definieren und die hierfür optimal geeigneten Behandlungsmethoden auszuwählen.

 

Unser Anliegen ist es – mit Ihnen gemeinsam – eine langfristige Lösung Ihrer Problematik zu erarbeiten! 

 

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage unserer Gemeinschaftspraxis „PHYSIOStraka - Physiotherapie punktgenau“

 

 

 

PHYSIO Straka PHYSIOTHERAPIE PUNKTGENAU

Gentzgasse 14-20/8/13

1180 Wien

 

Tel:     0680/2012345

Mail:   veronika.straka@physiostraka.at

Web:   www.physiostraka.at

 

 

Johanna Straka, 1180 Wien

 

 

Ich bin quasi mit der myofaszialen Triggerpunkttherapie "aufgewachsen" und habe über die Jahre viele Erfolgsgeschichten gehört. Nach meinem Physiotherapiestudium war diese Ausbildung eine meiner ersten, da ich auch als Patientin sehr positive Erfahrungen sammeln durfte.

 

Mittlerweile unterstütze ich gerne meine PatientInnen unter anderem mit der Triggerpunkttherapie auf ihrem Weg in ein schmerzfreies Leben. 

 

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage unserer Gemeinschaftspraxis „PHYSIOStraka - Physiotherapie punktgenau“

 

 

PHYSIO Straka PHYSIOTHERAPIE PUNKTGENAU

Gentzgasse 14-20/8/13

1180 Wien

 

Tel:      0699/19296717

Mail:    johanna.straka@physiostraka.at

Web:    www.physiostraka.at

 

 

Christopher Draxler, 1180 Wien

 

Die myofasziale Triggerpunkttherapie hat mir an meinem eigenen Körper bei etlichen Überlastungen und Verletzungen im Alltag und Sport erstaunlich gut geholfen und ich bin dankbar diese Therapieform als Patient kennengelernt zu haben.

 

Als Physiotherapeut und Sportwissenschafter setze ich dieses wertvolle Tool mit voller Überzeugung und Begeisterung bei der Therapie meiner PatientInnen erfolgreich ein.  

 

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage unserer Gemeinschaftspraxis „PHYSIOStraka - Physiotherapie punktgenau“

 

 

PHYSIO Straka PHYSIOTHERAPIE PUNKTGENAU

Gentzgasse 14-20/8/13

1180 Wien

 

Tel:      0664/4145803

Mail:    christopher.draxler@physiostraka.at

Web:    www.physiostraka.at

 

 

Susanne L., Knieverletzung bei Schiunfall

Kniebeschwerden nach 25 Jahre zurückliegender Verletzung: Die gezielte Triggerpunkt-Behandlung hat mir neue Wege aufgezeigt, damit umzugehen.

 

"7.000 DM – und ich dachte, ich sei reich!" Im Sommer 1995 erhielt ich diese Summe als Schmerzensgeld, nachdem ein Skifahrer mit der Stahlkante seines Skis bei einem Unfall auf der Piste meine Quadrizeps-Sehne oberhalb des Knies so gut wie durchtrennte.

 

Viel Blut floss damals in den Schnee, viele Tränen… dann Rettungs-Hubschrauber, Not-OP, ein sechswöchiger Gipsverband bei gestrecktem Bein, eine lange Phase der Reha und meine erste intensive Begegnung mit der Wunderwelt der Physiotherapie. Während mein Sport-Abitur ausfallen musste, übte ich fleißig, um die Beweglichkeit und Stabilität des verletzten Beines zurückzubekommen – mit Erfolg: Außer einer hässlichen, 13 Zentimeter langen Narbe oberhalb der Kniescheibe erinnerte bald nicht mehr viel an den Unfall. Auch den Satz des Arztes: „Das wird später ihr Arthrose-Knie werden.“, verbannte ich im Alter von 19 Jahren rasch aus meinem Gehirn. Stattdessen finanzierte das Schmerzensgeld meine erste große Reise nach Afrika. Wow!

 

Im Sommer 2020 sah die Welt dann irgendwie anders aus… deutlich weniger aufregend: Das verletzte Bein war zu meiner Schwachstelle geworden. Nicht plötzlich, sondern ganz allmählich über viele Jahre, Jahrzehnte hinweg.

 

 

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Mary, Läuferknie und Sprunggelenk

Der Halbmarathon geht von Gmunden über den Grünberg, den Traunstein und die Spitzelsteinalm nach Ebensee. Im Mittelpunkt steht der der Stoa – der Traunstein. Mein Trainings- und Lieblingsberg. Egal, wie oft ich schon hinauf gelaufen bin, es ist jedes Mal wieder genial. Berge haben es mir sowieso angetan. Ich verbringe den Großteil meiner Freizeit in den Bergen oder in Laufschuhen. Und wenn ich das Laufen und die Berge verbinden kann, ist die Welt in Ordnung.

 

Aber ich kann, wie jede/r Läufer/in, auch auf eine lange Verletzungsgeschichte zurück blicken.

Begonnen hat alles mit einem Läuferknie links, im Jahr darauf dann rechts. Jedes Mal hab ich die Probleme mit Hilfe von Physio und Stabilisationsübungen im Laufe von Monaten wieder in den Griff bekommen. 2015 hab ich mich dann zum ersten Mal für den Traunsee HM angemeldet. Das Training lief gut, abgesehen davon, dass ich eine Woche vor dem Start einen dumpfen Schmerz in der Hüfte spürte. Damals stieg sofort Panik auf – nicht schon wieder ein Läuferknie. Heute weiss ich, dass Triggerpunkte den Schmerz verursacht haben. Aber damals habe ich mit dem Trainieren aufgehört und mit Schmerzmitteln angefangen. Den Lauf hab ich trotzdem geschafft – nicht ganz schmerzfrei, aber es war alle Strapazen wert.

Eine Woche später habe ich mir dann die Aussenbänder am Knöchel beim Wakeboarden gezerrt – und damit begann eine lange Leidensgeschichte. Denn der Sommer 2015 war heiß und ich schrecklich ungeduldig. Es hat Wochen gedauert, bis der Knöchel endlich abgeschwollen war, und auch dann konnte ich nur kurze Strecken schmerzfrei laufen.

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Markus M., 34 Jahre, Schulterschmerzen

In meinem 32. Lebensjahr litt ich infolge von jahrelangem Krafttraining unter plötzlich auftretenden Schulterschmerzen. Nach ein paar Wochen Trainingspause wurde der Schmerz immer schlimmer. Schmerzfreies Waschen des Gesichts oder das Greifen in den Kühlschrank waren nicht mehr möglich.

Nach 1.5 (!) Jahren Therapien, Orthopäden, Reha, Physio, Sportärzten, Osteopathen etc. waren die Schmerzen immer noch nicht besser geworden. Mir wurde immer geraten, Rücken und Außenrotation in der Schulter zu trainieren, wodurch die Schmerzen jedoch noch schlimmer wurden. Freunde und Bekannte waren wie ich der Meinung, dass mir das Problem bleiben würde.

Mir war klar, dass die Schmerzen durch myofasziale Triggerpunkte ausgelöst wurden - helfen konnte mir jedoch keiner.

 

 

Letztendlich bekam ich den Kontakt einer Physiotherapeutin, welche auf akute wie auch chronische muskuläre Verletzungen spezialisiert ist.

Nach nur 6 Behandlungen war ich zu 90% schmerzfrei und konnte wieder normal leben! Sie kombinierte Triggerpunkttherapie mit Tiefenstabilisation. Nach jeder einzelnen Sitzung verbesserte sich meine Symptomatik um etwa 10-15 Prozent.

 

Ich kann inzwischen auch wieder fast schmerzfrei trainieren und weiß nun, wie ich das Problem dauerhaft in den Griff bekomme. Es gibt für alles eine Lösung - man braucht nur die richtige Hilfe! Ich kann meine Therapeutin Fr. M. nur weiterempfehlen.

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Gerald T., 35 Jahre, Tennisspieler mit Ellbogenschmerzen

Meine „Leidensgeschichte“ geht einige Jahre zurück. 2007 habe ich während einer intensiven Meisterschaftssaison Ellbogenschmerzen bekommen, die immer schlimmer wurden und sich übers Handgelenk bis in die Finger ausbreiteten. Tennis Spielen war dann für einige Jahre gar nicht möglich, was für einen ambitionierten Hobbyspieler natürlich schwierig zu verkraften war.

Ich habe vieles probiert, jedoch konnten weder „normale“ Physiotherapie noch eine neurologische Untersuchung (Nervenleitgeschwindigkeit) oder eine Computertomographie Aufschluss über meine Beschwerden geben.

 

Nach einigen Jahren und mehreren frustrierenden Tennisversuchen habe ich durch Zufall eine sehr engagierte und kompetente Therapeutin gefunden, die mir die Triggerpunkttherapie erklärt hat. Beim Untersuchen der gesamten „Bewegungskette“ vom Hals abwärts bis zur Hand hat sich herausgestellt, dass meine Probleme auf chronische Verspannungen in Hals-, Nacken- und Brustmuskulatur zurückzuführen sind. Diese „aktiven“ Triggerpunkte haben die anderen Muskeln in Mitleidenschaft gezogen und schließlich auf den Ellbogen und die Hand ausgestrahlt. Bereits nach 1 – 2 Behandlungen ging es mir deutlich besser und mir war klar, dass ich diesen Weg weiterverfolgen sollte.

Mittlerweile spiele ich wieder aktiv Meisterschaft sowie Turniere und bin darüber unglaublich froh.

 

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